@Züri: Geht das in Ordnung?
Gedenkt die Stadt zu diesem Thema irgendwann noch ihr Sofa zu verlassen oder siegt die Bequemlichkeit?
Es kann doch nicht sein, dass es für diese Mietvelos/-trottis seit Jahren kein Konzept gibt?!
Ich stell sie jetzt dann wirklich konsequent auf die Strasse, sobald ich eines auf dem Trottoir oder Veloweg stehen/liegen sehe.
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
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Offizielle Antwort
Nein, so geht das nicht.
Und dann auch noch: Nur weil man nicht weiss, was bereits getan wird, bedeutet das längstens nicht, dass nichts getan wird.
Oder in anderen Worten: Nichts auf den Zürcher Strassen wird so streng reguliert, kontrolliert und wenn nötig auch sanktioniert wie die Micromobility Sharingfahrzeuge.
Noch (deutlich) strengere Regulationen konnten bisher wegen eines Gerichtsverfahrens nicht umgesetzt werden.
Und dann auch noch: Nur weil man nicht weiss, was bereits getan wird, bedeutet das längstens nicht, dass nichts getan wird.
Oder in anderen Worten: Nichts auf den Zürcher Strassen wird so streng reguliert, kontrolliert und wenn nötig auch sanktioniert wie die Micromobility Sharingfahrzeuge.
Noch (deutlich) strengere Regulationen konnten bisher wegen eines Gerichtsverfahrens nicht umgesetzt werden.
6 Kommentare
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Konto erstellenmaui
22. Mai 2026
Bitte E-Trotties verbieten. Anscheinend sind die Straffen nicht hoch genug, weil die einfach überall abgestellt werden.
Wenn höhere Straffen auch nichts nützen, bitte ganz verbieten !
So kann es einfach nicht weiter gehen.
-danke
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Stadt Zürich
14. Apr. 2026
Nein, so geht das nicht.
Und dann auch noch: Nur weil man nicht weiss, was bereits getan wird, bedeutet das längstens nicht, dass nichts getan wird.
Oder in anderen Worten: Nichts auf den Zürcher Strassen wird so streng reguliert, kontrolliert und wenn nötig auch sanktioniert wie die Micromobility Sharingfahrzeuge.
Noch (deutlich) strengere Regulationen konnten bisher wegen eines Gerichtsverfahrens nicht umgesetzt werden.
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lee
14. Apr. 2026
Danke. Zu wissen, dass diese Thematik nicht einfach unter den Teppich gekehrt wird, stimmt zumindest optimistisch.
Vielleicht habe ich mich ein wenig im Ton vergriffen. Aber weder als Fussgänger noch als Velofahrer hat man in den letzten Jahren den Eindruck bekommen, dass etwas passiert. An den Hindernislauf haben sich inzwischen die meisten gewohnt. Die gestrige Situation — unmittelbar neben dem Stadthaus ;) — war dann aber zuviel des Guten.
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Stadt Zürich
14. Apr. 2026
Ja, das ist zuviel des Guten, das sehen wir auch so. Die betreffenden Firmen wurden bereits angeschrieben.
Übrigens: Soweit wir das überprüfen konnten, scheinen diese Fahrzeuge nicht durch die Firmen selber, sondern durch Nutzende so parkiert worden zu sein. Das macht die Sache nicht besser, aber die Kontrolle und Verhinderung etwas schwieriger.
Definitiv besser wird es erst, wenn das bestehende Sharingstationen-Konzept inklusive Parkverbotszonen in der Innenstadt umgesetzt werden kann.
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zweiracabrio
15. Apr. 2026
@Stadt Zürich
Weshalb lassen sich solche Vehikel grundsätzlich ungeeigneten und Menschen behindernden Orten abstellen? Alle Trottoirs unter 2m Breite dürften zu schmal sein, um 1.50m Platz frei zu lassen, wenn sowas abgestellt wird.
Oder sogar Sensoren vorschreiben, dass das Gefährt nur (eng) entlang von Häusern, Geländern, Randsteinen, Trottoirrand etc. abgestellt werden kann und so mittig platziert, es nicht abgegeben werden kann 😏
Da wäre Technik wirklich hilfreich.
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lee
15. Apr. 2026
Liegt die Lösung nicht auf der Hand?
Die Anbieter mieten sich fixe Standplätze (gleich wie beim Publibike). Solange das Gerät ausserhalb abgestellt wird, läuft der Zähler entweder weiter und man bezahlt oder man beendet die Session und bekommt eine Busse.
Man müsste sich halt im Voraus informieren, wo der nächste Abstellplatz ist und kann unter Umständen nicht direkt bis vor die Haustüre fahren.
Auf diese Weise gäbs fast keine vereinsamten Dinger mehr und sicherlich auch weniger Elektroschrott in der Limmat / im See. Und das Unternehmen müsste weniger in der Stadt herumkurven, um alle Teiler einzusammeln, was wiederum weniger Verkehr bedeuten würde.
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